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Pressemitteilung 24.02.2021 Corona-Virus: Teilweise Schulöffnungen und eingeschränkter Regelbetrieb in den Kitas ab 01.03.2021

 

Schulbetrieb ab 01.03.2021
 

Das Ministerium für Bildung hat per Erlass die Öffnung der Grund- und Förderschulen ab dem 01.03.2021 verfügt. D. h. ab diesem Zeitpunkt findet wieder der Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen statt, aber eine Anwesenheitspflicht für die Schülerinnen und Schüler besteht nicht. Achten Sie diesbezüglich auf Mitteilungen der jeweiligen Grundschule, die Ihr Kind besucht.

 

Alle anderen allgemein- und berufsbildenden Schulen beginnen am 01.03.2021 mit dem eingeschränkten Regelbetrieb (Wechsel zwischen Präsenzunterricht an der Schule mit erhöhten Infektionsschutzmaßnahmen und selbständigem Lernen zu Hause). Schüler/innen der Abschlussklassen verbleiben im Präsenzunterricht.

 

Bitte denken Sie an die bestehende Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Ihr Kind oder auch an die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bei Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

 

Genauere Informationen wird Ihnen die Schulleitung übermitteln.

 

Öffnung der Kindertagesstätten ab 01.03.2021
 

Mit Datum vom 23.02.2021 hat das für Kindertageseinrichtungen zuständige Ministerium per Erlass die Öffnung der Kitas und Kindertagespflegestellen ab 01.03.2021 im eingeschränkten Regelbetrieb verfügt.

 

Damit ist wieder allen Kindern der Zugang zu den Kindertagesstätten, unabhängig von der Systemrelevanz Ihrer Sorgeberechtigten, möglich. Die Betreuung erfolgt gemäß den jeweils geltenden Betreuungsverträgen.

Um Hygienemaßnahmen wirkungsvoll umzusetzen und im Falle von Infektionen mit dem Corona-Virus die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten, erfolgt die Betreuung in festen Gruppen (Kohorten).

 

Achtung:

Kinder mit Verdacht auf eine Corona-Infektion werden nicht aufgenommen. Zeigen Kinder mit SARS-CoV-2- Erkrankungen einhergehende Krankheitssymptome, insbesondere Fieber in Kombination mit trockenem Husten, dürfen sie die Einrichtung nicht besuchen. Eine ärztliche Abklärung der gesundheitlichen Beschwerden wird den Eltern in diesem Fall dringend empfohlen.

 

Eine Einrichtung grundsätzlich besuchen können

 

•      Kinder bis 3 Jahre mit typischer laufender Nase ohne weitere Krankheitszeichen,

•      Kinder ab 3 Jahren mit einer leichten banalen Erkältung, die kein Fieber und kein Krankheitsgefühl und insbesondere keinen trockenen Husten haben.

 

Eingewöhnungen neu aufgenommener Kinder sind möglich, soweit es die örtlichen Gegebenheiten nach Maßgabe der 9. SARS-CoV-2-EindV und des genannten Erlasses des Ministeriums zulassen. Die Einrichtungsleitung kann Einschränkungen nach Absprache mit den Eltern festlegen. Gegebenenfalls finden Eingewöhnungen auch nur nachmittags statt.

 

Eltern haben nach dem 28.02.2021 einmalig eine schriftliche Bestätigung abzugeben, dass sie ihr Kind jeden Tag frei von einschlägigen COVID-19-Symptomen übergeben und dass auch kein Kontakt zu einer infizierten Person bestand.

 

Das Formular finden Sie dieser Mitteilung beigefügt.

 

An darauffolgenden Tagen haben Eltern bei jeder Übergabe des Kindes an die Einrichtung, eine Änderung des Gesundheitszustands und dem Kontakt des Kindes zu einer an COVID-19-infizierten Person ohne Aufforderung zu erklären, insbesondere, dass das Kind frei von einschlägigen Symptomen von COVID-19 ist, die nicht auf chronische Krankheiten oder Allergien zurückzuführen sind.

 

Bei Falschangaben besteht kein Anrecht auf Betreuung!

 

Die Wiederaufnahme Ihres Kindes erfolgt nur nach der Vorlage einer ärztlichen Gesundschreibung. Eine Kostenübernahme für ärztliche Bescheinigungen erfolgt nicht.

 

Bei Erkrankungen, die nach einem bestimmten Intervall ab Krankheitsbeginn nicht mehr ansteckend sind und eine dauerhafte Immunität hinterlassen oder nach einem bestimmten Intervall ab Beginn einer Behandlung nicht mehr übertragbar sind oder nach Abklingen von Durchfall und Erbrechen nicht mehr ansteckend sind, ist hingegen eine Gesundschreibung nicht erforderlich.

 

Situationsbedingt können zu gegebener Zeit neue Entscheidungen getroffen werden.

 

Eltern bzw. Abholberechtigten der Kinder ist der Zutritt zum Gebäude nicht gestattet. Eltern und Dritte werden aufgefordert, die AHA-Regeln zu beachten.

Auf dem Gelände der jeweiligen Einrichtung ist ein medizinischer Mund- Nasen-Schutz zu tragen, wenn die Einhaltung des Abstandsgebotes nicht umgesetzt werden kann. Im Gebäude besteht für Dritte die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung. Das Personal ist verpflichtet, Personen, die sich nicht an diese Regeln halten, ein Betretungsverbot für Gebäude und Freiflächen auszusprechen.

 

Längere Elterngespräche werden vornehmlich im Rahmen von Telefonkonferenzen durchgeführt, alternativ auch in separierten ausreichend großen Räumlichkeiten.

 

Bitte beachten Sie die bekannten Hygienehinweise!

 

Situationsbedingt können zu gegebener Zeit neue Entscheidungen getroffen werden. Über neue Informationen und Entwicklungen informiere ich an dieser Stelle zu gegebener Zeit.

 

 

Raguhn-Jeßnitz, den 24.02.2021

 

gez. Marbach

Bürgermeister

Symbol Beschreibung Größe
Erlass zum eingeschränkten Regelbetrieb in den Kitas vom 23.02.2021
3.7 MB
Erklärung zum Gesundheitszustand des Kindes
0.5 MB

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06779 Raguhn-Jeßnitz

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